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Zu viel ist zu viel!

Aktualisiert: 1. Aug. 2023

Wir leben in einer komplexen Welt, in der alles miteinander vernetzt ist. Wo auch immer auf der Welt wir uns befinden - ob zuhause oder im Urlaub - wir haben permanent Zugriff auf fast alles, was irgendwo auf der Welt geschieht.


Unser Verstand mag das! Viele Informationen, permanente Stimulation, Auswahlmöglichkeiten, ein nie endendes Angebot an Information, Inspiration und Entertainment. Unser Verstand mag es, auf diese Art und Weise beschäftigt zu werden.


Doch kennst du es auch, von all diesen Möglichkeiten und der damit verbundenen Einflussnahme auf dich völlig überfordert zu sein?

Fragst du dich auch manchmal, was du mit all diesen Informationen anfangen sollst? Wie du es schaffen kannst, in dieser Informationsflut einen klaren Kopf zu behalten?


Informationen sind in der heutigen Zeit unendlich. Sie sind im wahrsten Sinne des Wortes unendlich, denn die Flut an Informationen endet nie. Daher ist es heute wichtiger je, unsere eigenen Empfangsgeräte immer wieder abzuschalten und uns damit eine Pause und Auszeit von der Dauerbeschallung zu schaffen.


Denn unser Kopf – und auch unsere Seele – müssen verarbeiten.


Sie müssen reflektieren und sortieren. Und das geht eben sehr viel besser, wenn dabei nicht permanent neue Eindrücke und ach so wichtige neue Informationen auf uns einprasseln.


Du kannst dich jeden Tag bewusst entscheiden, - wann du konsumieren möchtest

- was du konsumieren möchtest

- wie lange du konsumieren möchtest.


Du kannst dich jeden Tag neu entscheiden,

was du nicht konsumieren möchtest.



Du kannst jeden Tag aufmerksam beobachten, welche Informationen dich wie beeinflussen und ob du dich dieser Beeinflussung aussetzen willst.


Hier sind ein paar Ideen, wie du dich gegen die permanente Informationsflut aus dem Außen besser abgrenzen kannst: ➤ Verzichte auf den absichtlichen Konsum von Medien (Internet, Fernseher, Radio). Schaffe dir bewusst medienfreie Zeit. Es ist ok, wenn durch das Abschalten der vertrauten Medien eine Art von Leere entsteht. Leere an sich ist nichts Negatives. Leere kann durchaus positiv sein! Ein leerer Raum, den du nach und nach endlich wieder mit deiner eigenen Kreativität füllst.


➤ Verzichte auf den unabsichtlichen Konsum von Medien (Internet, Fernseher Radio). Vermeide es, die Medien im Hintergrund einfach so mitlaufen zu lassen. Dein Unbewusstsein hört viel aufmerksamer zu als du denkst.


➤ Übe Konsumpausen in kleinen, bekömmlichen Häppchen. Lieber kleinere Auszeiten regelmäßig umsetzen als an unrealistischen Vorsätzen scheitern.


➤ Überlege dir ein „Stattdessen“: Was möchtest du in den Konsumpausen bewusst tun? Wofür möchtest du diese Zeit bewusst nutzen?

Ich wünsche dir viele wunderschöne „leere“ Momente und ein vielfältiges und buntes Wiederauffüllen.

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